Die Gesichter hinter den Touren – 4 Scouts im Interview

Im Jahr 2020 haben wir große Pläne! Nachdem wir in diesem Jahr die Kulinarische Schnitzeljagd erstmalig in Köln, Duisburg, Mönchengladbach und Mülheim an der Ruhr organisiert haben, möchten wir unsere Entdeckertour im nächsten Jahr in noch mehr deutsche Städte bringen!

Für die Planung einer Tour durch eine Stadt ist es jedoch wichtig, dass man dabei vor Ort ist und den persönlichen Kontakt zu den Läden pflegt. Da unsere Zentrale in Düsseldorf ist, kümmern wir uns daher lediglich um die Düsseldorfer Touren. Für die anderen Städte haben wir lokale Scouts, die die Touren mit unserer Unterstützung planen.

Das folgende Interview mit unseren bisherigen Scouts gibt dir einen Eindruck, was dich als Scout bei der Kulinarischen Schnitzeljagd zu erwarten hat.

Was gefällt dir an dem Konzept der Kulinarischen Schnitzeljagd?

Virginia, Mönchengladbach: Die Kulinarische Schnitzeljagd belebt die Stadt, bringt Menschen zusammen, fördert die kleinen aber feinen Läden und beschert einem einen schönen Tag!

Stefanie, Mülheim an der Ruhr: Der Mix aus sportlichem Fahrradausflug, einem Event mit Freunden/ Famile/ Partner und dabei neue Läden kennenzulernen. Am Ende des Tages ist man satt und platt und erfüllt von neuen Eindrücken – man erlebt Dinge, die man so nie von alleine gemacht hätte.

Barbara, Köln: Das Konzept der KuSchniJa ist eine Win-Win-Win-Win Situation: Die Teilnehmer haben einen tollen Tag bei diesem großartigen Event, die Gastronomen haben unzählige neue potenzielle Kunden, die KuSchniJa-Organisatoren verdienen ihren Lebensunterhalt und die Scouts haben einen sehr coolen Job mit angemessener Provision!

Dagmar, Duisburg: Mit Freunden oder Familie eine Route abzuradeln, wo ich erwartet werde – ohne mir selbst die Mühe machen zu müssen, die Strecke zu erarbeiten.

Virginia
Dagmar

Wie kam es dazu, dass du Scout für die Kulinarische Schnitzeljagd geworden bist?

Virginia, Mönchengladbach: Die kulinarische Schnitzeljagd an sich habe ich damals über die Abendtüte kennengelernt. Gemeinsam mit zwei Freundinnen haben wir die Tour zusammen ausprobiert und sie ist zu unserem jährlichen Treffpunkt in Düsseldorf geworden, nachdem ich nach Mönchengladbach umgezogen bin. Als Peter dann eine Rundmail versendet hat, dass er in Planung hat, die kulinarische Schnitzeljagd auch in anderen Städten durchzuführen, habe ich sofort gedacht, dass auch Mönchengladbach mit dabei sein sollte und so habe ich mich beworben.

Stefanie, Mülheim an der Ruhr: Ich bin Eventleiterin bei einem Veranstalter für Freizeit-Treffs. Ein Mitglied hatte mich auf die Kulinarische Schnitzeljagd aufmerksam gemacht, weil sie sich dieses Event wünschte. Nach einem Blick auf die Homepage wusste ich, dass die Schnitzeljagd auch in meine Stadt kommen muss. Also habe ich mich beworben und zakk, war ich dabei!

Barbara, Köln: Ich kenne Peter und Susanna bereits von ihrem letzten Unternehmen. Irgendwann hat Peter mir bei einem Kaffee von der zweiten KuSchniJa in Düsseldorf erzählt und ich war ganz Feuer und Flamme von diesem Konzept. “Peter, wenn da jedes Mal 400 Leute teilnehmen, dann muss das doch auch in anderen Städten funktionieren!” Für mich war es daher selbstverständlich, dass ich mich sofort als erster Kölner Scout beworben habe, als die beiden beschlossen haben, die KuSchniJa auch in anderen Städten anzubieten!

Dagmar, Duisburg: Ich habe in Düsseldorf an einer Schnitzeljagd teilgenommen und fand die Idee auch für Duisburg toll.

Was gefällt dir an deiner Arbeit als Scout?

Virginia, Mönchengladbach: Es macht Spaß, die eigene Stadt neu zu entdecken und die Schnitzeljagd zusammenzustellen. Spannend ist auch die Vorfreude auf die Tour, sobald die Planung steht.

Stefanie, Mülheim an der Ruhr: Ganz informell und mit dem Fahrrad bei den Läden aufschlagen, von der Kulinarischen Schnitzeljagd und ihrem langjährigen Erfolg zu erzählen und auf die Frage „Wollt ihr mitmachen?“ ein „Ja, gerne!“ zu hören. Das dauert manchmal keine zehn Minuten um einen neuen Partner zu gewinnen – das finde ich klasse! Außerdem kann man sich die Zeit frei einteilen und Arbeit kann man es auch nicht nennen.

Barbara, Köln: Ich liebe meine Arbeit als Scout, weil sie sehr gut vereinbar ist mit meinem anderen Halbtagsjob und mit meiner Familie. Ich kann mir meine Zeit selbst einteilen. Außerdem habe ich durch diesen Job meine Stadt komplett neu kennengelernt: Auf der Suche nach besonderen Gastronomen bin ich zu Fuß unzählige Nebenstraßen abgelaufen, die ich vorher noch nie gesehen habe. Darüber hinaus ist die Bezahlung absolut fair und repräsentativ für den Aufwand, den ich für die Erstellung der Tour hatte! Hinzu kommt, dass die Zusammenarbeit mit der “Zentrale” wirklich sehr angenehm, konstruktiv und professionell ist! Peter und Susanna sind einfach super!!!

Dagmar, Duisburg: Selbst Städte kulinarisch zu entdecken – und dabei viele tolle Gastronomen kennenzulernen. – Ein Privileg!

Stefanie
Barbara

Welche Herausforderungen hat man als Scout?

Virginia, Mönchengladbach: Die größte Herausforderung ist, bei der Suche der teilnehmenden Läden nicht aufzugeben. Absagen der Läden können aus ganz verschiedenen, individuellen Gründen entstehen. Im Laufe der Akquise muss man immer wieder seine Route ändern, die man sich im Kopf so schön zusammengestellt hat, weil einzelne Läden nicht mitmachen können. Dann gilt es wieder neue zu überlegen, wer denn noch gut in das Konzept passen würde.

Barbara, Köln: Als Scout der ersten Stunde hat man 3 große Herausforderungen, nämlich 12-15 Gastronomen zu finden,
die 1. etwas Besonderes sind (denn nur, wer eine Geschichte zu erzählen hat oder etwas Außergewöhnliches anbietet, kommt für die KuSchniJa infrage),
die 2. genug Platz haben, um nicht nur viele Schnitzeljäger, sondern auch Fahrräder vor dem Laden unterzubringen und
die 3. von ihrem Standort her in eine schöne Radtour passen, welche ca. 20 km lang ist.

Was überhaupt nicht schwer ist, ist die Gastronomen von diesem tollen Konzept zu überzeugen. Hier haben fast alle, die ich angesprochen habe, sofort zugesagt, weil das Konzept einfach super ist!

Stefanie, Mülheim an der Ruhr: Jeder hat seine ganz persönlichen Herausforderungen.

Dagmar, Duisburg: Die Gastronomen zu überzeugen, dass sie als Partner der Schnitzeljagd davon profitieren, viele neue Leute für ihr Geschäft zu begeistern, die dann gerne wiederkommen.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist, findest du weitere Infos zur Bewerbung als Scout unter https://kulinarische-schnitzeljagd.de/jobs/ oder in unserem aktuellen Stellegesuch bei Foodjobs.de unter https://www.foodjobs.de/stellen/stelle-vertriebler-m-w-d-im-auSsendienst-1331907-21.html

Die folgenden Städte interessieren uns ganz besonders, aber bewirb dich auch gerne bei uns, wenn du in einer anderen Stadt lebst:

  • Berlin
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