Pommeserei in Duisburg – Interview mit Alexandra Gliemko

Vor fünf Jahren hat Alexandra Gliemko die Pommeserei in Duisburg eröffnet. Hier gibt es Pommes mit selbstgemachten Saucen, Suppen, Würstchen, Frikadellen und Burger, die genauso bunt zusammen gestellt sind, wie ihr Laden. Dort empfängt sie ihre Gäste mit Höflichkeit, Ehrlichkeit und einer gewissen Portion Ruhrpottcharme.

Die Pommeserei ist in diesem Jahr zum 1. Mal bei der kulinarischen Schnitzeljagd dabei und nimmt am 29.06. und daran teil.

Was findest Du an der kulinarischen Schnitzeljagd so besonders?

Alexandra: Es ist toll, dass die Schnitzeljagd mit dem Rad gefahren wird. So lernt man schöne Eckchen in Duisburg kennen.

Seit wann gibt es Deinen die Deinen Laden in Duisburg und warum?

Alexandra: Die Pommeserei gibt es seit fünf Jahren, weil ich mich gerne mit einem Imbisswagen und einer festen Pommesbude selbstständig machen wollte.

Welches Gericht würde Deinen Laden am Besten beschreiben?

Alexandra: Meine Burger sind so wie mein Laden: Ein bischen verrückt und bunt zusammengewürfelt – mein ganz persönlicher Geschmack halt.

Beschreibe Deinen Laden in drei Worten.

Alexandra: Klein, bunt, lecker.

Was ist das Besondere an Deinen Produkten?

Alexandra: Ich koche fast alles ausschließlich selbst und achte auf Bio-Qualität. Bis auf drei Produkte ist alles vegan und auch viele glutenfreie Speisen gibt`s bei mir.

Worauf legst Du in Deinem Laden besonderen Wert?

Alexandra: Auf gute Musik und einen lockeren aber respektvollen Umgang miteinander. Auf Höflichkeit mit Ruhrpottcharme und Ehrlichkeit, denn ich mag keine aufgesetzte Freundlichkeit.

Was macht Neudorf als Standort für Deinen Laden so besonders?

Alexandra: Neudorf ist schön grün und ruhig, obwohl wir nah an der Innenstadt sind. Man kennt sich in der Nachbarschaft und lebt hier nicht anonym nebeneinander. Den Ludgeriplatz mag ich besonders, hier wird auch immer mal wieder mit kleinen Kunstaktionen die Liebe zum Viertel zelebriert.

Wolltest Du schon als Kind ein eigenes Unternehmen führen und wenn ja, warum?

Alexandra: Nein, als Kind wollte ich immer Ägyptologin werden.

Wo gehst Du essen, wenn Du selbst keine Lust auf Kochen hast?

Alexandra: In die Pommeserei!!! Aber auch sehr gern in indische Lokale.

Was kochst Du privat im Alltag?

Alexandra: Privat kocht fast immer mein Mann für mich.

Weitere Interviews

Café Kantor am Adenauerplatz in MönchengladbachBild: Zahra Campregher
,

Café Kontor am Adenauerplatz in Mönchengladbach - Interview mit Zahra Campregher

Das Mönchengladbacher Café Kantor am Adenauerplatz befindet sich in einem historischen Bankgebäude und verfügt über einen Außenbereich mitten auf dem Adenauerplatz. Ob erster Kaffee, zweites Frühstück oder Mittagessen - im Café Kantor am Adenauerplatz kann man dank der offenen Küche dabei zusehen, wie die täglich wechselnden Gerichte und selbstgebackenen Kuchen zubereitet werden.
Manducare Steaks, Burger & Co in MülheimBild: Rafael Dreyer
,

MANDUCARE Steaks, Burger & Co. in Mülheim - Interview mit Rafael Dreyer

Dank des MANDUCARE Steaks, Burger & Co muss Fastfood keine Ernährungssünde mehr sein. Denn das Fleisch wird ausschließlich aus tierfreundlicher Landwirtschaft bezogen, die Pattys werden handgeformt und die Pommes handgeschnitzt. Alle verwendeten Lebensmittel werden regional bezogen, sodass hier nicht nur Auge und Gaumen, sondern auch Moral und Ethik mitessen.
Bild: Annika Wiech
,

Restaurant Alt Lürrip in Mönchengladbach - Interview mit Annika Wiech

Im Restaurant Alt Lürrip gibt es gut bürgerliche rheinische Küche. Allerdings nicht im klassischen Brauhausstil sondern modern interpretiert mit einem neuen Twist! Ob "Rheinische Tapas", "Dä Hubsach" - die Hauptsache, hier im Sinne von einem Hauptgericht -, oder "Dat sösse Eng", also das süße Ende beziehungsweise ein Dessert. Hier wird die rheinische Küche zu neuem Leben erweckt!