Black Bull in Duisburg – Interview mit Marinko Cacic

Im Duisburger Black Bull gibt es nicht nur herzhafte Sandwiches und Salate sondern auch originelle Desserts wie die Süßkartoffel Créme brulée oder ein Matcha-Tee Panna Cotta. Und wer es selbst nicht nach Wanheimerort schafft, kann sich sein Essen einfach liefern lassen. Zumindest dann, wenn man in einem der vielen Liefergebiete innerhalb Duisburgs oder im Düsseldorfer Norden wohnt.

Das Black Bull ist in diesem Jahr zum X Mal bei der kulinarischen Schnitzeljagd dabei und nimmt am XX., YY., und ZZ. daran teil.

Was findest Du an der kulinarischen Schnitzeljagd so besonders?

Marinko: Die Möglichkeit, ohne zeitlichen Druck an einem Tag ganz viel Neues in der Stadt kennenzulernen und dass die vorgeschlagene Route einem dabei hilft, sich zu orientieren.

Seit wann gibt es Deinen Laden in Duisburg und warum?

Marinko: Den Laden gibt es seit 2016. Wir möchten den Kunden einen echten Mehwert in Duisburg bieten indem wir hochwertiges und hausgemachtes Essen zu ihnen nach Hause oder ins Büro liefern.

Was ist das Besondere an Deinen Produkten?

Marinko: Die langen Garzeiten und die Frische. Die außergewöhnlichen Zusammenstellungen bieten ein besonderes Geschmackserlebnis.

Welches Deiner Produkte gefällt Deinen Kunden am Besten und warum?

Marinko: Die Süßkartoffel-Crème Brulée. Sie schmeckt einfach traumhaft lecker und ist definitiv fern vom Standard.

Worauf kann man sich in Deinem Laden immer freuen?

Marinko: Auf einen freundlichen Empfang und ein nettes Gespräch ;)

Was macht Wanheimerort als Standort für Deinen Laden so besonders?

Marinko: Die gute Anbindung an die Autobahnen und die allgemein gute Lage um alle Richtungen möglichst schnell beliefern zu können.

Was gefällt Dir an der kulinarischen Szene in Duisburg am meisten?

Marinko: Die Vielfältigkeit. Wenn man in das Buch “Duisburg erleben” schaut, kann man doch sehr viele versteckte Geheimtipps finden, die einen Besuch wert wären.

Wolltest Du schon als Kind ein eigenes Unternehmen führen und warum?

Marinko: Als Kind habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht, ich bin da später einfach reingewachsen.

Wo gehst Du essen, wenn Du selbst keine Lust auf Kochen hast?

Marinko: Ins Palma Dóro und ins Vabali.

Was kochst Du privat im Alltag?

Marinko: Nicht viel, ich esse meistens auf der Arbeit. Aber wenn, dann gerne Pasta.

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