Bio-Vollkornbäckerei Kabouter in Duisburg – Interview mit Bärbel Systermann

Bereits seit über 40 Jahren backt die Bio-Vollkornbäckerei Kabouter biologische Backwaren in Duisburg und ist damit ein Pionier unter den Vollkornbäckereien im Ruhrgebiet. Nachwievor wird hier von Hand gebacken und darauf geachtet, die Rohstoffe möglichst schonend zu verarbeiten.

Die Bio-Vollkornbäckerei Kabouter ist in diesem Jahr zum X Mal bei der kulinarischen Schnitzeljagd dabei und nimmt am XX., YY., und ZZ. daran teil.

Was findest Du an der kulinarischen Schnitzeljagd so besonders?

Bärbel: Dass Besucher und Teilnehmer an Orte und Lokalitäten geführt werden, die etwas abseits der Hauptstraßen – aber genauso interessant sind!

Seit wann gibt es Deinen Laden in Duisburg und warum?

Bärbel: Die Kabouter Bio-Vollkornbäckerei gibt es seit nunmehr 40 Jahren in Duisburg. Sie ist die erste Bio-Vollkornbäckerei im Ruhrgebiet.

http://www.kabouter.de/

Was ist das Besondere an Deinen Produkten?

Bärbel: Das Besondere ist die Klarheit. Es gibt keine Zusatzstoffe, die verarbeitet werden. Das spiegelt sich auch im direkten Kunden-Feedback wieder: Unsere Brote haben demnach einen eigenen, individuellen Charakter. Das sei unvergleichbar.

Welches Deiner Produkte gefällt Dir am Besten und warum?

Bärbel: Es gibt nicht DAS eine Produkt. Vielmehr entwickeln wir unser Sortiment tagtäglich weiter. So setzen wir das traditionelle Backhandwerk fort, lassen aber auch neue Einflüsse und Ideen zu.

Worauf legst Du in Deinem Laden besonderen Wert?

Bärbel: Unser Sortiment basiert auf eigenen Rezepten. Wir verarbeiten hochwertige Rohstoffe in Bio-Qualität. Unser Ziel ist es zudem, den Umweltschutz zu achten und im Tagesgeschäft bestmöglich einzubringen.

Worauf kann man sich in Deinem Laden immer freuen?

Bärbel: Bei uns gleicht kein Brot dem anderen, dafür lässt es sich warm und frisch in der Backstube kaufen. Bei uns werden die Kunden authentisch von unseren Bäckern bedient, mit viel Glück sogar von der Chefin persönlich!

http://www.kabouter.de/

Wolltest Du schon als Kind ein eigenes Unternehmen führen und warum?

Bärbel: Ja, in der Tat. Mit drei Jahren habe ich bereits davon geträumt. Irgendwann bin ich in dieses Unternehmen eingestiegen, damals konnte jeder einsteigen, mitmachen und mitbestimmen. Mit 23 Jahren habe ich dann bereits die Geschäftsführung übernommen. Nach der erfolgreichen Meisterprüfung wurden dann erstmalig feste Strukturen eingeführt.

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